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Die Supermärkte in Japan sehen auch fast so aus wie die in Deutschland, nur sind die Werbung und die anderen Informationen alle in japanischer Schrift :-)
Doch ich muss sagen dass alle Waren frischer sind als die in Deutschland. Tja in Japan wird halt der Kunde als richtiger König behandelt.
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Oh ja, hier fand ich auf meiner Tour etwas sehr interessantes, Parkstopper könnte man das nennen. Ich muss schon sagen, eine sehr praktische Sache ist es schon die Dinger zu benutzen. Man fährt einfach bis an der Stopper und alle Autos stehen ganz akkurat nebeneinander.
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Das ist ein Japanischer Friedhof. Der Unterschied zu unseren Friedhöfen kann man schon auf dem Bild erkennen, alles nur Steine und keine Pflanzen und Sträucher wie bei uns. Auf den Grabsteinen stehen immer Gaben damit die Toten auch etwas zu Essen und zu Trinken haben.
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Ich konnte es fast nicht glauben, aber ich hatte die Möglichkeit in Japan auch einmal Eishockey zu spielen. Ich spielte einige lange Jahre in Deutschland Eishockey, natürlich als Tormann. Ich hatte aber ein paar Probleme die richtige Größe meiner Ausrüstung zu finden :-) Sie passt und ermöglicht mir auch mein Aufwärmen vor dem Training.
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Die Eissporthalle in Nagoya ist im zweiten Stockwerk von einem großen Hochhaus, darunter ist die Tiefgarage zum Parken und darüber sind Restaurants und Büros. Einfach super
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Und zum Schluss noch ein Mannschaftsfoto als Andenken. Ich wunderte mich sehr, aber auch die Japaner können Eishockey spielen, wahrscheinlich sind sie aber körperlich doch sehr unterlegen im Gegensatz zu den Europäern oder Amerikanern.
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Shabu Shabu, so ähnlich wie Fondue welches wir kennen. In einem speziellen Kocher wird Wasser erhitzt, dann kommen in das heiße Wasser Kräuter, Pilze und anderes Gemüse, das ganz dünn geschnittene Rindfleisch wird dann nur für ein paar Sekunden durch das kochende Wasser gezogen.
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Jetzt nehme ich euch mit zu eine Teezeremonie, die Japaner sagen "Sado" dazu. Überall finden solche Demonstrationen statt und teuer ist der Eintritt auch nicht. Wenn ich mich recht erinnere kostete es 500 Yen, also umgerechnet ca 10 DM. Alles aber auch jeder Handgriff sitzt zu 100%, und kein Wort wird gesprochen, aber es ist wirklich sehr schön anzusehen.
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Eine Dame bereitet den Tee vor, die anderen helfen nur um Tüchern und heisses Wasser bereit zu stellen was zur Zubereitung benötigt wird. Es wird nicht viel Tee gekocht, nur so viel dass man die Tasse die man bekommt mit drei Schluck leer trinken kann, so ist es Sitte, dabei muss man die Tasse auch drei mal drehen.
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Der Tee wird aus einem speziellen Pulver hergestellt und um das Pulver richtig mit dem nicht allzu heissen Wasser zu vermischen braucht man auch noch einen speziellen Rührer. Dieser Rührer ist aus einem Stück Bambusrohr das an den Enden gespreizt ist wie ein Pinsel, der auch sehr teuer ist. Ich hatte mir so ein Pulver mitgenommen aber ohne diesen Pinsel kann man das Pulver einfach nicht richtig auflösen und das ist dann nicht so gut.
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